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Das Filmfestival war eine tolle Möglichkeit für Go For Climate e.V., Menschen den Klimaschutz näher zu bringen. Das Filmfestival ist sehr nah an den Bürgern und interessiert alle Altersgruppen. (Go for Climate e.V.)...
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Der Film gibt einen eindringlichen Hinweis darauf, dass Fundamentalismus - das heißt die Unfähigkeit und Unwilligkeit zur Wahrnehmung anderer Lebensweisen als Anderen, verbunden mit Gewaltbereitschaft gegenüber dem Anderen und als fremd und bedrohlich Wahrgenommenen - heute keinesfalls allein nur ein Problem von muslimischen Gruppen darstellt, sondern auch in Christentum seinen Ort findet, in diesem Falle in den endlosen Weiten des nordamerikanischen Mittelwestens. (Prof. Dr. Hans-Martin Gutmann, FB Evangelische Theologie Universität Hamburg)...
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Statements unserer Besucher


2007-05-04 | Autor: Rainer Landwehr | Foto: Christine Kosmol

Des Wahnsinns letzter Schrei

Rainer LandwehrDer Film ist beeindruckend! Er skizziert Situationen Arbeitsuchender, so wie wir es in unserer ehrenamtlichen Tätigkeit im Patenmodell täglich erleben! Er liefert Hintergründe aus der Wirtschaft und aktueller Politik! Dennoch, als Arbeitsuchender sollte man sich nicht aufgeben und Hilfsangebote bei der Arbeitsuche nutzen! Gemeinsam kommt man schneller ans Ziel! Rainer Landwehr (Patenmodell - Arbeit durch Management)







2007-05-02 | Autor: Christine Kosmol / Bernd P. Holst | Foto: Christine Kosmol

Des Wahnsinns letzter Schrei

Rainer Landwehr und Matthias LiehrDie Filmaufführung von "Des Wahnsinns letzter Schrei" am 02.05.07 hinterließ bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck.

Vorhang auf - der Spaß beginnt! Nein, nicht für das sagenhaft große Clientel derjenigen, die lieber seichte, unterhaltsame und leicht verdauliche Themen anpreisen..., sondern im Koralle Kino eher für eine beträchtliche, aber beachtlich aufmerksame kleine Runde, die es sich nicht entgehen lassen will, der Wahrheit ins Auge zu schauen. Und die fängt an mit einem Kurzfilm namens "Scham"...

Zum Glück ist es im Kino dunkel, mag man meinen, und trotzdem blieb es im Verlauf des Films, in dem deutsche Parlamentarier mit den Fragen "Haben Sie schon den Armutsbericht der Bundesregierung gelesen? Schämen Sie sich dafür?" konfrontiert wurden, nicht aus, daß so mancher Zuschauer sich trotzdem wunderte, warum die auf der Leinwand erscheinenden Personen ihre natürliche Hautfarbe beibehielten... Ein kurzes Raunen und Gackern zog durch die Reihen, denn jeder freut sich ja schließlich insgeheim über Peinlichkeiten anderer, besonders, wenn diese so offensichtlicht dargestellt werden.
Der darauf folgende Hauptfilm "Des Wahnsinns letzter Schrei" hinterließ, was er hinterlassen mußte: große Augen und ein betroffenes Schweigen, das, nachdem das Licht wieder angegangen war, so manch einen dazu verführte, sich einer kleinen "heißen" Diskussion anzuschließen.
Herr Landwehr vom "Patenmodell - Arbeit durch Management", in dem ehrenamtliche Jobpaten sich Arbeitssuchenden zur Verfügung stellen, leitete die Filmvorführung mit ein paar treffenden Worten und einer kurzen Vorstellung des Patenmodells ein und zeigte sich im Nachhinein ebenfalls sehr zufrieden mit der gelungenen Veranstaltung.
Herr Siegfried Stockhecke, der den Zukunftsrat (Agenda 21) in Volksdorf durch Eigeninitiative in vielfältiger Weise vorantreibt, stellte sich zur Verfügung, um die Veranstaltung zu eröffnen.
Beide Filme - "Scham" wie auch "Des Wahnsinns letzter Schrei" - haben bei allen Anwesenden einen mächtigen und garantiert auch bleibenden Eindruck hinterlassen, ob in Form von Schockiertheit, Betroffenheit, Mitgefühl oder Selbsterkenntnis.
Bleibt zu hoffen, daß jeder aus dieser noch eher kleinen Runde mit dazu beiträgt, daß Kinos, die solche brennenden Themen unterstützen, wie sie das Filmfestival "über arbeiten" anspricht, mit diesen irgendwann rund um die Uhr ausverkauft sein werden.
Auf dem Foto (v.l.n.r.): Rainer Landwehr (Patenmodell -Arbeit durch Management), Matthias Liehr (Freiwilligenbörse auf Draht Hamburg)




2007-05-02 | Autor: Manuela Stiebe

Herb, mein Herbst?

Irmgard Wolff Wir sind nicht selbstbewusst genug in der Öffentlichkeit. Wir müssen nach außen treten und sagen was wir können. Dann können wir der Gesellschaft und uns dienen. Zum Beispiel haben wir einen Kulturführer für Hamburg erstellt. Das hat uns gezeigt, dass wir noch was leisten können. Wenn dann die Kräfte nachlassen, müssen von der Gesellschaft Angebote gemacht werden. Es muss eine Infrastruktur geben, die den Menschen mit nachlassender Mobilität die Möglichkeit gibt, weiter aktiv am Leben teilzunehmen. Die Gesellschaft und die Politik soll sich auf den Prozess des Alters einstellen.
(Irmgard Wolff, Mitglied im Landesseniorenbeirat Hamburg; haben einen Kulturführer für Senioren herausgegeben. Diesen kann man unter lsb@lsb-hamburg.de bestellen.)




2007-05-02 | Autor: Manuela Stiebe

Herb, mein Herbst?

Ich glaube, dass die ältere Generation immer selbstbewusster wird. Dennoch sollte man überlegen, wie man Leute, die sich zurückgezogen haben wieder begeistern kann nach draußen zu gehen. Es ist der Auftrag der Gesellschaft, diese Menschen wieder in den Alltag und in die Gemeinschaft zu integrieren. (Heidi Ponik)




2007-05-02 | Autor: Marie Schittek | Foto: Marie Schittek

Filmfestival "über arbeiten"

Ines Voigts
Mit dem unverhofft schönen Wetter hat das Filmfestival natürlich ganz schön harte Konkurrenz bekommen, aber ich hoffe, dass sich noch mehr Leute von diesem wichtigen und spannenden Thema angesprochen fühlen! Es sind wirklich tolle Filme! Ich freu mich, dass auch mal solche „Nischen-Dokumentarfilme“ im Kino gezeigt werden und danach auch noch zur Diskussion eingeladen wird.
(Ines Voigts Filmvorführerin aus den Zeise Kinos)




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